Israel

Friedrich Merz am 08.09.2025
Politik Inland

Telefonat mit Emir von Katar: Merz verurteilt israelischen Angriff

Telefonat zwischen Merz und Emir von Katar

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Dienstag mit dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad bin Khalifa Al Thani, über den israelischen Angriff auf Mitglieder der Hamas-Führung in Doha gesprochen.

Verurteilung des israelischen Angriffs

Merz erklärte, dass die Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität Katars durch den israelischen Angriff nicht akzeptabel sei. Dies teilte der Sprecher der Bundesregierung, Stefan Kornelius, mit

Massiv
Politik Inland

Bündnis um Wagenknecht ruft zu Großdemo gegen Gaza-Krieg auf

Großdemonstration in Berlin gegen Gaza-Krieg angekündigt

Das Bündnis „Welt in Frieden“ ruft für kommenden Samstag zu einer Großdemonstration am Brandenburger Tor in Berlin auf.

Initiatoren der Demonstration

Zu den Initiatoren des Aufrufs zählen Sahra Wagenknecht, der Schauspieler Dieter Hallervorden, die Rapper Bausa und Massiv, die Journalistin Gabriele Krone-Schmalz sowie der Musiker Peter Maffay.

Forderungen des Bündnisses

Das Bündnis fordert von Israel ein Ende des Leidens und Sterbens in Gaza, den Stopp von Rüstungsexporten in Kriegsgebiete sowie eine Rückkehr zu einer Außenpolitik, die auf Diplomatie statt Konfrontation setzt

Büro des israelischen Premierministers (Archiv)
Politik Inland

Grüner fordert schärfere Sanktionen gegen Israels Regierung

### Forderung nach schärferen Sanktionen gegen Israels Regierung

Der rechtspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Helge Limburg, fordert schärfere Sanktionen gegen die israelische Regierung. Limburg erklärte gegenüber dem „Spiegel“, die Regierung Netanjahu verstoße wiederholt gegen das Völkerrecht, sowohl im Krieg im Gazastreifen als auch durch den Siedlungsbau im besetzten Westjordanland

Erinnerung an von der Hamas entführte Geiseln im Gazastreifen (Archiv)
Politik Inland

Castellucci fordert Geisel-Rückkehr und Verbesserungen in Gaza

Castellucci fordert Freilassung der Geiseln und Verbesserungen in Gaza

Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, Lars Castellucci, hat vor seiner Abreise nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete die sofortige und bedingungslose Freilassung der Geiseln durch die Hamas gefordert.

Ausnahmezustand seit dem 7. Oktober 2023

Seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 befinden sich Israel und die Palästinensischen Gebiete in einem Ausnahmezustand

Felix Klein (Archiv)
Allgemein

Antisemitismus-Beauftragter fordert mehr Dialog mit Muslimen

Antisemitismus-Beauftragter sieht Zunahme antisemitischer Straftaten

Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, spricht von einer „präzedenzlosen Heftigkeit“ antisemitischer Straftaten in Deutschland.

Appell für mehr Dialog mit muslimischen Organisationen

Im Gespräch mit dem „Münchner Merkur“ von „Ippen-Media“ forderte Klein einen verstärkten Dialog mit muslimischen Organisationen und Moscheegemeinden.

Warnung vor Pauschalurteilen gegenüber Zugewanderten

Klein warnte zugleich vor einer pauschalen Verteufelung von Zugewanderten. Die Mehrheit sei nicht antisemitisch

Thorsten Frei (Archiv)
Politik Inland

Bericht: Kanzleramtschef kann Gaza-Behauptungen nicht belegen

Keine Belege für Gaza-Behauptungen des Kanzleramtschefs

Die Bundesregierung kann die Aussage von Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU), wonach 50 bis 90 Prozent der Hilfslieferungen im Gazastreifen von Terroristen, der Hamas oder organisierter Kriminalität abgefangen würden, offenbar nicht belegen.

Bewertung auf Basis verschiedener Quellen

Laut einer Antwort des Auswärtigen Amts auf eine schriftliche Anfrage der Grünen, über die der „Spiegel“ berichtet, wurden für die Bewertung des Sachverhalts Erkenntnisse der Vereinten Nationen, humanitärer Organisationen sowie nachrichtendienstliche Lageeinschätzungen herangezogen

Friedrich Merz am 26.08.2025
Politik Inland

Merz fühlt sich nach jüngsten Gaza-Angriffen bestätigt

Merz sieht sich nach Gaza-Angriffen in Entscheidung bestätigt

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) fühlt sich nach den jüngsten israelischen Luftangriffen in Gaza, bei denen mehrere Journalisten getötet wurden, in seiner Entscheidung bestätigt, die Waffenlieferungen an Israel einzuschränken.

Folgen der Angriffe thematisiert

„Die massiven Angriffe der israelischen Armee gegen die Stadt Gaza haben Folgen, die wir in den letzten Stunden gesehen haben“, sagte Merz am Dienstag im Kanzleramt

Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv)
Politik Inland

Linke verurteilt erneute Tötung von Journalisten durch Israel

Linke kritisiert Tötung von Journalisten im Gazastreifen

Die Linke hat die erneute Tötung mehrerer Journalisten im Gazastreifen durch israelische Luftangriffe scharf verurteilt. Wer Reporter ins Visier nehme, wolle verhindern, dass Kriegsverbrechen dokumentiert würden, erklärte Lea Reisner, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Bundestagsfraktion

Gazastreifen (Archiv)
Vermischtes

Erneut mehrere Journalisten bei Luftangriffen in Gaza getötet

Mehrere Journalisten bei Luftangriffen in Gaza getötet

Bei israelischen Luftangriffen auf ein Krankenhaus im südlichen Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben mehr als ein Dutzend Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern befanden sich offenbar erneut mehrere Journalisten.

Journalisten unter den Opfern

Wie der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf Angaben des Krankenhauses berichtet, gehörten zu den getöteten Journalisten ein Kameramann des Senders Al Jazeera, ein Medienschaffender, der als Auftragnehmer für die Nachrichtenagentur Reuters tätig war, sowie ein Reporter, der während des gesamten Krieges für die Nachrichtenagentur Associated Press und weitere Medien gearbeitet hatte

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