Israel

Günter Krings (Archiv)
Vermischtes

Schwarz-Rot uneinig bei Aufnahme von Kindern aus dem Gaza-Streifen

Uneinigkeit bei Aufnahme verletzter Kinder aus dem Gaza-Streifen

In der Frage der möglichen Aufnahme verletzter Kinder aus dem Gaza-Streifen herrscht Uneinigkeit zwischen den Koalitionsfraktionen. Der außenpolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Adis Ahmetovic, erklärte gegenüber der „Welt“, seine Fraktion begrüße ausdrücklich die Initiative einiger Städte, die sich für eine Evakuierung verletzter Kinder offen gezeigt haben

Polizei vor Synagoge (Archiv)
Vermischtes

Frankfurter Gemeinde beklagt wachsenden Judenhass in Europa

Wachsende Sorge über Antisemitismus in Europa

Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, Benjamin Graumann, äußert Besorgnis über den zunehmenden Judenhass in Europa. Juden müssten in „schwindelerregender Geschwindigkeit“ feststellen, dass Antisemitismus seit dem Massaker der Terrorgruppe Hamas am 7. Oktober 2023 stark zugenommen habe.

Antisemitische Übergriffe in mehreren Ländern

In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet Graumann, dass Juden in Europa zunehmend zur Zielscheibe würden. Er verweist dabei auf antisemitische Übergriffe in Österreich, Spanien, Griechenland und Italien

Protest gegen Israel-Vorgehen im Gazastreifen (Archiv)
Politik Ausland

B`Tselem-Direktorin wirft Israel Völkermord in Gaza vor

Vorwürfe gegen Israels Vorgehen in Gaza

Die Direktorin der israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem, Yuli Novak, wirft Israel vor, im Gazastreifen einen Völkermord an den Palästinensern zu verüben. Gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ erklärte Novak, man wisse seit einem Jahr von diesen Vorgängen

Israelischer Soldat (Archiv)
Politik Inland

Wiese unterstützt Waffen-Teilstopp für Israel

Wiese befürwortet teilweisen Stopp von Waffenlieferungen an Israel

SPD-Fraktionsmanager Dirk Wiese unterstützt die Entscheidung von Bundeskanzler Friedrich Merz, die Waffenlieferungen an Israel teilweise zu stoppen. Wiese erklärte gegenüber dem „Stern“, die Entscheidung des Kanzlers sei vollkommen richtig

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