Gaza-Hungersnot: Aktion gegen den Hunger pocht auf Waffenstillstand

Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv)
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<h3>Hungersnot in Gaza bestätigt</h3> Die IPC-Initiative hat offiziell eine Hungersnot im Verwaltungsbezirk Gaza festgestellt. <h3>Forderung nach Waffenstillstand</h3> Die Hilfsorganisation "Aktion gegen den Hunger" fordert einen sofortigen Waffenstillstand, um umfassende humanitäre Hilfe zu ermöglichen und Leben zu retten

hungersnot in Gaza offiziell bestätigt

Die IPC-Initiative hat eine Hungersnot der stufe 5 im Verwaltungsbezirk Gaza festgestellt. Die Hilfsorganisation „Aktion gegen den Hunger“ fordert daraufhin einen sofortigen Waffenstillstand, um groß angelegte humanitäre Hilfe zu ermöglichen und Leben zu retten.

Forderung nach mehr humanitärer Hilfe

Vincent Stehli, Einsatzleiter von Aktion gegen den Hunger, betonte die Dringlichkeit eines Waffenstillstands, um die Hungersnot zu stoppen. Humanitäre Hilfe werde in Gaza weiterhin stark eingeschränkt. Hilfsorganisationen kritisieren administrative Hürden bei der Einfuhr von Hilfsgütern und bezeichnen die derzeitige Unterstützung als unzureichend.

Situation der bevölkerung

Nach fast zwei Jahren Zwangsumsiedlungen, Luftangriffen und unterbrochener Versorgung sind die Menschen in Gaza auf humanitäre Hilfe angewiesen. Besonders Mütter und Kinder gelten als gefährdet.

Ausweitung der Hungersnot befürchtet

Der IPC-Bericht warnt, dass sich die Hungersnot bis Ende September auf die Bezirke dair al-Balah und Chan Yunis ausweiten könnte. Derzeit sind 641.000 Menschen akut vom Hungertod bedroht, darunter viele Kinder.


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