Warken offen für Gebühr bei Ausscheren aus Primärarztsystem
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zeigt sich offen für eine Gebühr beim Ausscheren aus dem Primärarztsystem
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zeigt sich offen für eine Gebühr beim Ausscheren aus dem Primärarztsystem
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) stellt Apothekern eine spätere Erhöhung des Fixums in Aussicht
Die Grünen kritisieren die Koalition, da Änderungen bei Einsichtsrechten in Krankenakten den Schutz der Patientenrechte schwächen
Bayern richtet ein Frühwarnsystem gegen synthetische Drogen wie Fentanyl und Nitazene ein
Die Antibiotika-Strategie der Bundesregierung zeigt kaum Wirkung: Die Abhängigkeit von Importen bleibt trotz neuer Einkaufsregeln bestehen
Das Bundeskanzleramt lädt Medizinkonzerne und Branchenverbände am 12. November zum Pharmagipfel ein
Gesundheitspolitiker üben Kritik am geplanten Versand rezeptfreier Medikamente durch die Drogeriemarktkette dm in Deutschland
Arbeitgeber in NRW fordern Praxisgebühr und Ende der Mitversicherung, um steigende Beiträge im Gesundheitswesen zu begrenzen
Der Bundestag hat am Donnerstag ein Gesetz zur Entbürokratisierung in der Pflege beschlossen
Der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck (CDU) fordert Nachbesserungen am Cannabisgesetz und warnt vor Vermischung von medizinischem und Freizeitkonsum
Im Jahr 2024 wurden in deutschen Krankenhäusern rund 17,5 Millionen Patienten stationär behandelt. Das entspricht einem Anstieg von 2,0 Prozent oder 344.300 Fällen im Vergleich zum Vorjahr. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit.
Trotz des Anstiegs liegt die Zahl der stationären Behandlungsfälle weiterhin deutlich unter dem Niveau vor der Corona-Pandemie. Im Jahr 2024 wurden 9,6 Prozent oder etwa 1,9 Millionen weniger Patienten stationär behandelt als im Jahr 2019. Das niedrigere Niveau betrifft alle medizinischen Fachgebiete.
Insgesamt standen in den 1.841 Krankenhäusern in Deutschland im Jahresdurchschnitt 472.900 Betten zur Verfügung. Darunter befanden sich 26.000 Intensivbetten und 7.700 Intermediate Care-Betten
Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Hendrik Streeck (CDU), spricht sich für ein bundesweites Frühwarnsystem gegen neue gefährliche Drogen aus.
Streeck betonte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, dass ein verbessertes Monitoring und ein funktionierendes Frühwarnsystem dringend erforderlich seien
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Der Drogenbeauftragte Hendrik Streeck (CDU) sieht Alkohol als Teil der deutschen Kultur, mahnt jedoch zu mehr Vorsicht im Umgang
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