Laumann rüffelt Streeck für Vorstoß zu neuen Medikamentenregeln
NRW-Gesundheitsminister Laumann kritisiert Streecks Zweifel an der Vergabe teurer Medikamente an Hochbetagte
NRW-Gesundheitsminister Laumann kritisiert Streecks Zweifel an der Vergabe teurer Medikamente an Hochbetagte
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken begrüßt das höhere Darlehen des Bundestags-Haushaltsausschusses für die Pflegeversicherung
Der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der Gesetzlichen Krankenversicherung könnte 2026 laut Prognose auf 3,1 Prozent steigen
Das Deutsche Rote Kreuz spricht sich für einen verpflichtenden Reanimationsunterricht für Jugendliche ab der siebten Klasse aus. DRK-Generalsekretär Christian Reuter erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, die Ausbildung in Wiederbelebung solle deutschlandweit verbindlich in den Lehrplänen verankert werden. Ziel sei es, Menschen in medizinischen Notfällen besser vor dem Tod zu schützen
Die Koalition plant bis 2036 Investitionen von 500 Millionen Euro in die Forschung zu Long Covid und ME/CFS
NRW-Gesundheitsminister Laumann bekräftigt seine Forderung nach einem Rauchverbot in Autos zum Schutz von Schwangeren und Kindern
Hendrik Streecks Vorschlag zur Vergabe teurer Medikamente an Hochbetagte stößt auf Zustimmung und Kritik, etwa von Sören Pellmann
Die Soziale Pflegeversicherung erhält 2025 ein Bundes-Darlehen in Höhe von 1,7 Milliarden Euro zur finanziellen Unterstützung
Die Bundesregierung spricht sich gegen ein Rauchverbot im Auto aus, auch wenn Schwangere oder Kinder mitfahren
Der CDU-Gesundheitspolitiker und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, hat die Verordnung besonders teurer Medikamente für sehr alte Menschen zur Diskussion gestellt.
In einer Talksendung des TV-Senders „Welt“ betonte Streeck, es seien in der medizinischen Selbstverwaltung klarere und verbindliche Leitlinien notwendig. Bestimmte Medikamente sollten demnach nicht immer ausprobiert werden
Die AOK fordert Nachbesserungen bei der Krankenhaus-Finanzierung und ein wissenschaftliches Bedarfsbemessungsinstrument
Das Robert-Koch-Institut könnte sein zentrales System zur Überwachung von Krankheitserregern verlieren
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) rät Bürgern, bei drohenden Beitragserhöhungen die Krankenkasse zu wechseln
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) stellt drei Optionen für die Umsetzung des geplanten Primärarztmodells vor
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken legt den durchschnittlichen Zusatzbeitrag für Krankenkassen auf 2,9 Prozent fest