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NRW-Verfassungsschutz stuft AfD-Jugend als Verdachtsfall ein

Verfassungsschutz stuft AfD-Jugend als Verdachtsfall ein

Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz hat die AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland Nordrhein-Westfalen“ (GD NRW) als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft.

Fortführung der Jungen Alternative NRW

Das Landesinnenministerium teilte mit, dass es gewichtige Anhaltspunkte dafür gebe, dass die GD NRW de facto eine Fortführung der aufgelösten „Jungen Alternative NRW“ (JA NRW) sei. Diese war bereits zuvor als Verdachtsfall beobachtet worden.

Kontinuität in Führungspositionen

Innenminister Herbert Reul (CDU) erklärte, die GD NRW folge der Agenda ihrer Vorgängerorganisation und zeige ein hohes Maß an personeller Kontinuität in den Führungspositionen. „Wer glaubt, mit der Generation Deutschland hätte sich was geändert, täuscht sich“, so Reul

Alexander Dobrindt am 27.02.2026
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Dobrindt hält nach Gerichtsbeschluss an Beobachtung der AfD fest

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) bekräftigt die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz. Trotz eines Beschlusses des Verwaltungsgerichts, der die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextrem einstuft, sieht Dobrindt weiterhin Bestrebungen innerhalb der Partei, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten

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