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Russische Botschaft in Berlin (Archiv)
Politik Inland

SPD fordert Einbestellung des russischen Botschafters

SPD fordert diplomatische Schritte nach Angriffen in Kiew

Die SPD drängt die Bundesregierung, nach den russischen Luftangriffen auf die Ukraine diplomatisch zu reagieren. Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, forderte im „Tagesspiegel“, den russischen Botschafter nach Angriffen auf das ARD-Studio in Kiew einzubestellen

Harry Kane (Archiv)
DFB-Pokal

Kane schießt die Bayern zum DFB-Pokal

Der FC Bayern München hat sich im DFB-Pokalfinale gegen den Titelverteidiger VfB Stuttgart mit 3:0 durchgesetzt und damit das Double perfekt gemacht.

In der ersten Halbzeit war der VfB Stuttgart das aktivere Team und setzte die Bayern mit aggressivem Pressing unter Druck.

Polizei (Archiv)
Vermischtes

Segelflugzeug stürzt auf A45: Ein Toter und ein Schwerverletzter

Segelflugzeugabsturz auf der A45 in Nordrhein-Westfalen

Ein Segelflugzeug ist am Samstag auf der Autobahn 45 zwischen Freudenberg und Olpe-Süd abgestürzt. Dabei kam eine Person ums Leben, eine weitere wurde schwer verletzt.

Details zum Unfallhergang

Nach Angaben der Polizei startete das Flugzeug auf dem Segelflugplatz in Hünsborn und stürzte kurz nach dem Start auf die Fahrbahn. Es wurden keine Fahrzeuge getroffen oder beschädigt.

Verkehrsbehinderungen

Die Autobahn in Richtung Frankfurt wurde zunächst gesperrt. Es bildete sich ein Rückstau von etwa acht Kilometern

Max Eberl (Archiv)
1. Liga

Hoeneß lässt Eberl-Zukunft beim FC Bayern offen

Uli Hoeneß legt sich bei der Frage einer Vertragsverlängerung von Sportvorstand Max Eberl beim FC Bayern nicht eindeutig fest.

Gegenüber dem „Spiegel“ sprach der Ehrenpräsident von einer Tendenz „60 zu 40 für eine Verlängerung“, fügte aber hinzu: „Da sind noch Zweifel.“

Michél `Mitch` Kniat (Archiv)
2. Liga

Trainer Mitch Kniat verlässt Arminia Bielefeld

Nach drei Jahren beenden der DSC Arminia Bielefeld und Cheftrainer Mitch Kniat die Zusammenarbeit nach der abgelaufenen Saison.

Beide Parteien einigten sich „nach umfangreichen Analysen und tiefgehenden Gesprächen einvernehmlich“, teilte der Zweitligist am Samstag mit.

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