An Charité sollen zahlreiche Studienplätze gestrichen werden
An der Berliner Charité ist geplant, zahlreiche Studienplätze im Bereich Medizin zu streichen
An der Berliner Charité ist geplant, zahlreiche Studienplätze im Bereich Medizin zu streichen
Im Studienjahr 2019 schlossen 30 Prozent der 515.700 Bachelorstudierenden ihr Studium in acht Semestern ab
Kopfnoten für das Schülerverhalten verursachen laut Studie jährlich Kosten von rund 206 Millionen Euro in Deutschland
NRW-Schulministerin Feller zeigt sich offen für Handynutzung im Unterricht an weiterführenden Schulen und sieht keine grundsätzlichen Einwände
NRW will Lehramtsanwärtern mehr Praxiserfahrung im Studium ermöglichen und plant verstärkten Kontakt zu Schülern während der Ausbildung
Die Hamburger Bildungssenatorin Ksenija Bekeris (SPD) spricht sich gegen eine Quote für Kinder mit ausländischen Wurzeln an deutschen Schulen aus
Bayerischer Verwaltungsgerichtshof: Kruzifix in staatlicher Schule verletzt Religionsfreiheit von Schülerinnen
Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Simone Oldenburg (Linke) aus Mecklenburg-Vorpommern, betont, dass die Festlegung einer Migrationsquote an Schulen nicht in den Zuständigkeitsbereich der Konferenz fällt. Oldenburg erklärte gegenüber dem „Tagesspiegel“, dass die Entscheidung über eine Begrenzung des Anteils von Kindern mit Migrationshintergrund in Schulklassen nicht von der Bildungsministerkonferenz getroffen werden könne
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Stefan Düll, hält die aktuell diskutierte Migrationsquote für Schulkinder für unrealistisch.
Düll betonte, es sei unklar, wer überhaupt unter die Definition einer Migrationsquote falle. Es gebe viele Kinder mit Migrationshintergrund, die perfekt Deutsch sprechen, und daneben solche, die ihre deutsche Muttersprache nur eingeschränkt beherrschen, sagte er der „Rheinischen Post“.
Am Beispiel Augsburg wies Düll darauf hin, dass katholische und evangelische Schulen stark nachgefragt würden, weil dort der Anteil der Kinder, die Deutsch nicht als Muttersprache haben, gering sei. Dies könne dazu führen, dass der Migrationsanteil an anderen Schulen weiter steige
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wirbt die Bundeswehr zunehmend an Schulen für ihre Arbeit. Dies geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken im Bundestag hervor, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet.
Im Jahr 2020 traten Bundeswehr-Offiziere 983 Mal vor Schülern der Sekundarstufe I auf. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Auftritte auf 2.356. Im ersten Quartal dieses Jahres wurden bereits 777 Auftritte verzeichnet, was hochgerechnet auf das Gesamtjahr 3.108 Auftritten entsprechen würde.
Auch bei der Sekundarstufe II ist ein Anstieg zu beobachten. Im Jahr 2020 gab es 1.017 Auftritte, im vergangenen Jahr waren es 2.086. Im ersten Quartal dieses Jahres wurden 706 Auftritte gezählt, was auf das Gesamtjahr hochgerechnet 2.824 Auftritte ergeben würde.
Die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Nicole Gohlke, äußerte Kritik an der zunehmenden Präsenz der Bundeswehr an Schulen
Über die Hälfte der deutschen Betriebe fordert staatliche Unterstützung für leistungsschwache Auszubildende
Die Nachfrage nach KfW-Studienkrediten ist in den letzten zehn Jahren auf ein Fünftel des ursprünglichen Niveaus gesunken
SPD-Bildungsexpertin Jasmina Hostert weist den Vorschlag von CDU-Ministerin Prien zu Migrationsquoten an Schulen zurück
Immer mehr rechtsmotivierte Vorfälle an Schulen: 2024 wurden in Deutschland an jedem Schultag mindestens zehn Fälle gemeldet
Bundeswehr erhöht aufgrund von Personalmangel deutlich die Anzahl ihrer Besuche an deutschen Schulen und Hochschulen