bildung

Rosa-Luxemburg-Stiftung (Archiv)
Vermischtes

Rosa-Luxemburg-Stiftung in Russland nun „unerwünschte Organisation“

Rosa-Luxemburg-Stiftung in Russland als „unerwünschte Organisation“ eingestuft

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) ist in Russland zur „unerwünschten Organisation“ erklärt worden.

Begründung der russischen Behörden

Wie die „taz“ berichtet, begründete die Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation ihre Entscheidung damit, dass die Stiftung „Programme und Projekte“ durchführe, „die darauf abzielen, Proteststimmungen zu schüren, die Jugend zu radikalisieren und Organe der Staatsmacht Russlands zu diskreditieren“.

Reaktion der Rosa-Luxemburg-Stiftung

„Wir haben gestern über russische Medien von der Entscheidung der russischen Generalstaatsanwaltschaft erfahren“, sagte RLS-Geschäftsführerin Daniela Trochowski am Dienstag der „taz

Junge Leute mit ihren Smartphones (Archiv)
Vermischtes

Thüringen bereitet Smartphone-Verbot im Grundschulunterricht vor

Thüringen plant Altersgrenze für Social Media

Der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) fordert, Kinder und Jugendliche künftig ähnlich wie bei Alkohol und Zigaretten vor Social Media zu schützen. In einem Interview mit der „Welt“ betonte Voigt, dass angesichts nachgewiesener negativer Auswirkungen auf die psychische Gesundheit eine Altersgrenze für die Nutzung sozialer Medien notwendig sei. Er sprach sich dafür aus, Social Media frühestens ab 16 Jahren zu erlauben

Nach oben scrollen