Bamf: Kaum Rücküberstellungen von Asylbewerbern in andere EU-Länder
Die EU-Mitgliedsländer haben 2025 nur in geringem Maße Asylbewerber zurückgenommen, für die sie laut Dublin-Verordnung zuständig wären
Die EU-Mitgliedsländer haben 2025 nur in geringem Maße Asylbewerber zurückgenommen, für die sie laut Dublin-Verordnung zuständig wären
Viele Bundesländer zeigen Zurückhaltung bei der Einrichtung von Sekundärmigrationszentren für Asylbewerber, deren Anträge laut Dublin-Verordnung von einem anderen EU-Land bearbeitet werden müssten
Der Bundestag hat die umstrittene Geas-Reform beschlossen
Die Evangelische Kirche in Deutschland kritisiert die geplante Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems. Bischof Christian Stäblein betont die Würde der Schutzsuchenden als Maßstab
Vor der Abstimmung über die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems kritisiert die Opposition die Pläne von Union und SPD. „Nach monatelangen Verhandlungen hat die Koalition es nicht geschafft, humanitäre und verfassungsrechtliche Bedenken auszuräumen“, sagte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Britta Haßelmann der „Rheinischen Post
Deutsche Sicherheitsbehörden schieben erstmals Straftäter per Charterflug nach Afghanistan ab. Grundlage ist ein neues Abkommen mit der Taliban-Regierung
Nur jeder zehnte abgelehnte Asylbewerber, der gegen eine drohende Abschiebung klagt, hat vor deutschen Verwaltungsgerichten Erfolg
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) fordert eine Anpassung der Sozialleistungen für Asylbewerber in Deutschland an EU-Standards
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, äußerte sich gegen die Rückführung wehrfähiger ukrainischer Männer. „Ich glaube nicht, dass es rechtliche Grundlagen und Instrumente dafür gibt“, sagte er am Dienstag den Sendern RTL und ntv
Vier Jahre nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine möchten 76 Prozent der ukrainischen Flüchtlinge in Dänemark bleiben. Dies ergab eine Umfrage der Universität Kopenhagen und der ROCKWOOL Foundation
Die Deutsche Polizeigewerkschaft kritisiert den Plan von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, Asylbewerbern nach drei Monaten Arbeit zu erlauben
Kontrollen an deutschen EU-Binnengrenzen kosteten bis Ende 2024 rund 140 Millionen Euro, so das Bundesinnenministerium
Die DIHK und der Deutsche Städte- und Gemeindebund kritisieren die vom Bamf angekündigten Einschränkungen bei Integrationskursen. „Sprachkompetenz ist eine zentrale Voraussetzung für nachhaltige Beschäftigung“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov dem „Handelsblatt
Die Koalition hat sich auf die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems und das Tariftreuegesetz geeinigt. Beide Gesetze sollen diese Woche im Bundestag beschlossen werden, berichtet der „Focus“ unter Berufung auf Koalitionskreise
Führende Wirtschaftsforscher begrüßen die Pläne von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) für einen schnelleren Arbeitsmarktzugang von Asylbewerbern