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Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj (Archiv)
Allgemein

Deutschland will Ukraine trotz Korruption weiter unterstützen

Bundesregierung bekräftigt Unterstützung für Ukraine

Die Bundesregierung will ihre Unterstützung für die von Russland angegriffene Ukraine trotz neuer Berichte über Korruption in dem Land unverändert fortsetzen. Man werde die Ukraine weiter „sehr stark unterstützen“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Freitag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur

Fahnen von EU
Politik Inland

Regierung meidet Begriff der „Staatsräson“ in Israel-Äußerungen

Die Bundesregierung vermeidet derzeit offenbar den Begriff „Staatsräson“ in Bezug auf Israel. Auf die Frage, ob der Satz, Israels Sicherheit sei Teil deutscher Staatsräson, weiterhin gelte, verwies der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Montag in Berlin ausweichend auf die Äußerungen von Bundeskanzler Olaf Scholz bei dessen Israel-Besuch am Wochenende

Menschenrechtsbericht des DIMR am 08.12.2025
Vermischtes

DIMR hält Hausdurchsuchungen wegen Hass im Netz für legitim

Menschenrechtsinstitut: Hausdurchsuchungen bei Hasskommentaren legitim

DIMR betont Grenzen der Meinungsfreiheit

Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hält Hausdurchsuchungen wegen Hasskommentaren im Internet grundsätzlich für legitim.

Wie DIMR-Direktorin Beate Rudolf am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur erklärte, zielt die Empfehlung des Instituts im neuen Menschenrechtsbericht, „entschieden mit rechtsstaatlichen Mitteln gegen Hetze und Gewalt vorzugehen“, darauf ab, deutlich zu machen, dass die Meinungsfreiheit Grenzen habe

Jahresrückblick 2025: Wie sich Rechtsextremismus im Alltag festsetzt und Engagierte dagegenhalten am 02.12.2025
Vermischtes

Forscher sehen noch klares Ost-West-Gefälle bei Rechtsextremismus

Forscher sehen Ost-West-Gefälle bei Rechtsextremismus im Alltag

Forscher in Deutschland beobachten beim Thema Rechtsextremismus im Alltag weiterhin ein deutliches Ost-West-Gefälle.

Bewertung durch Mobile Beratung

Romy Arnold vom Bundesverband Mobile Beratung erklärte am Dienstag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur, es handele sich dennoch um ein gesamtgesellschaftliches Problem. Auch der Westen sei davon nicht gefeit

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