Merz will DFB keine Tipps zur Trainerfrage geben

Friedrich Merz (Archiv)

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußert sich nicht zur Trainerfrage des DFB nach dem WM-Aus. "Der Bundeskanzler ist Bundeskanzler und kümmert sich um die Dinge, um die sich ein Bundeskanzler kümmert", sagte Regierungssprecher Sebastian Hille

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Bundeskanzler Merz äußert sich nicht zur Trainerfrage des DFB

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird dem Deutschen fußball-Bund (DFB) nach dem frühen ausscheiden der Nationalmannschaft bei der Fußball-WM keine Ratschläge zur Trainerfrage geben. Der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille erklärte am Mittwoch, dass der Kanzler sich auf seine Aufgaben konzentriere und die angelegenheiten des DFB dem Verband überlasse.“Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das tun werden, und dafür brauchen sie nicht irgendwelche Ratschläge des Bundeskanzlers“, fügte Hille hinzu.

Reaktionen auf das Ausscheiden gegen Paraguay

Zum Ausscheiden des DFB-teams gegen Paraguay äußerte Hille, dass der Kanzler „enttäuscht“ sei und sich mehr erhofft habe. Der positiv formulierte Tweet des Kanzlers zum verpatzten Sechzehntelfinale wurde als „Kommunikationspanne“ bezeichnet, da er bei vielen Fußball-Fans für Irritationen sorgte.

Ungewisse Zukunft von Bundestrainer Nagelsmann

Deutschland war am Montag im Elfmeterschießen überraschend gegen Paraguay gescheitert. Ob Bundestrainer Julian Nagelsmann im Amt bleibt, ist derzeit unklar.

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