Fußball-WM

Fußbälle (Archiv)
Fußball

Ausschusschefin Özoğuz kritisiert Fifa-Preispolitik scharf

Die Vorsitzende des Sportausschusses des Bundestages, Aydan Özoguz (SPD), übt scharfe Kritik an der Preispolitik der Fifa für die anstehende Fußballweltmeisterschaft.

Özoguz sagte der „Rheinischen Post“ (Samstag): „Bezahlbare Tickets sind Mangelware und das führt leider dazu, dass vielen begeisterten Fußballfans aus allen Ländern die Stadiontore verschlossen bleiben.“

Sie ergänzte: „Die Preispolitik der Fifa ist absurd.

Fußball (Archiv)
Fußball

Tourismuskoordinator fordert von Fifa Sicherheitsgarantien für WM

Angesichts einer massiven Welle der Gewalt im WM-Gastgeberland Mexiko fordert der Tourismuskoordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß (CDU), den Weltfußballverband Fifa zum Handeln auf.

„Die Fifa muss in Zusammenarbeit mit den Regierungen Kanadas, der USA und Mexikos sicherstellen, dass Fans nicht gefährdet und die Sicherheitsvorgaben durch die Gastgeberländer eingehalten werden“, sagte Ploß dem „Handelsblatt“.

Mexiko richtet das Turnier ab Juni gemeinsam mit den USA und Kanada aus.

Annalena Baerbock (Archiv)
Fußball

Baerbock lehnt Boykott der Fußball-WM in den USA ab

Die Präsidentin der UN-Generalversammlung und frühere Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) lehnt einen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ab.

Ein Boykott „würde ja auch Kanada und Mexiko treffen, die ebenso Ausrichter sind“, sagte Baerbock dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Archiv)
Fußball

Große Mehrheit gegen Boykott der Fußball-WM

Die Mehrheit der Bundesbürger ist trotz einer Diskussion um einen Boykott der Fußball-WM dafür, dass die Nationalmannschaft wie geplant im Sommer in die USA fährt.

71 Prozent sprechen sich in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für das Magazin „Stern“ und den Sender RTL gegen einen Boykott aus, nur 24 Prozent befürworten eine Nicht-Teilnahme.

Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Archiv)
Fußball

SPD unterstützt Plan der Union für Bewerbung um die Fußball-WM 2042

Die SPD unterstützt die Union bei ihrem Plan für eine Bewerbung Deutschlands für die Fußballweltmeisterschaft 2042. Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstag): „Volle Unterstützung für eine erneute Bewerbung in einem Land, in dem Fußball eine lange und große Tradition hat.“

Schon bei der Weltmeisterschaft 2006 sei die Welt zu Gast bei Freunden gewesen, ergänzte Wiese.

Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Archiv)
Fußball

Grüne und Linke sorgen sich um deutsche Fußball-Fans in den USA

Angesichts der Gewalt im US-Bundesstaat Minnesota und der verschärften Einreisebestimmungen in die USA fordern die Grünen von der Bundesregierung Schutzmaßnahmen für deutsche Fußball-Fans bei der WM im Sommer.

Zum Protest gegen die Regierungspolitik von US-Präsident Donald Trump könne zudem ein Boykott der Weltmeisterschaft durch deutsche Regierungsvertreter zählen, sagte der grüne Menschenrechtspolitiker Boris Mijatovic, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Vor dem Hintergrund der verschärften Visa- und Einreisebestimmungen und dem zunehmend harten Vorgehen von Sicherheits- und Einwanderungsbehörden in den USA, sind die Sorgen von Fans berechtigt“, so Mijatovic.

Nuuk auf Grönland am 19.01.2026
Fußball

Grönland-Konflikt: CDU erwägt WM-Boykott – SPD skeptisch

In der CDU wird für den Fall einer Eskalation um Grönland ein europäischer Boykott der Fußball-WM im Sommer in den USA als Druckmittel gegen US-Präsident Donald Trump für denkbar erachtet.

„Es braucht schon lange einen klaren und entschlossenen Kurs gegenüber Trump“, sagte der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter auf Anfrage der „Süddeutschen Zeitung“.

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