Sozialverband begrüßt „Spritpreis-Taskforce“ der Koalition

Aral-Tankstelle (Archiv)

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) begrüßt die "Spritpreis-Taskforce" der Regierungskoalition. SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier fordert Maßnahmen zum Schutz von Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen. Engelmeier lobt die klaren Signale der Bundesregierung gegen steigende Preise

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sovd begrüßt „Spritpreis-Taskforce“ der Bundesregierung

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die Einrichtung der „spritpreis-Taskforce“ durch die Regierungskoalition positiv aufgenommen.Die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier äußerte sich gegenüber der „Rheinischen Post“ erfreut über die klaren Signale der Bundesregierung, die Bürger vor steigenden Preisen schützen wolle.

Forderungen zum Schutz einkommensschwacher Gruppen

Engelmeier forderte Maßnahmen zum Schutz von Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen. Sie betonte die Bedeutung des Autos in ländlichen Regionen für Arbeitswege, einkäufe und Arzttermine, da es oft keine Alternativen gebe.

Kritik an Mineralölkonzernen

Scharfe Kritik übte Engelmeier an den Mineralölkonzernen. Sie kritisierte, dass diese Krisen nutzen, um Gewinne zu maximieren. Die steigenden Spritpreise seien eine überproportionale Belastung für einkommensschwache Gruppen. engelmeier forderte dringendes Handeln.

Taskforce berät über Preissteigerungen

Am Montag hatte die von der Koalition eingesetzte Taskforce über den starken Anstieg der Sprit- und Energiepreise beraten.

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