Schwesig: Privatisierung von Zahnarztkosten „völlig inakzeptabel“

Manuela Schwesig am 30.01.2026

Kritik aus der SPD an CDU-Vorstößen zum Sozialstaat wächst. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig äußerte im "Tagesspiegel" Entsetzen über die Angriffe der Union. Sie betonte den Einsatz der Arbeitnehmer, die nur bei tatsächlicher Krankheit zum Arzt gingen

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Kritik der SPD an CDU-Vorstößen

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat ihre besorgnis über die jüngsten Vorschläge der CDU zu Einschnitten im Sozialstaat geäußert. Im „Tagesspiegel“ kritisierte sie die Angriffe der Union auf den sozialen Zusammenhalt in Deutschland.

Engagement der Arbeitnehmer

Schwesig betonte den täglichen Einsatz der Arbeitnehmer und wies darauf hin, dass diese nur bei tatsächlicher Krankheit medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Sie äußerte die Vermutung, dass einige in der Union den Kontakt zur Arbeitswelt verloren hätten.

Privatisierung von Zahnarztkosten

Besonders scharf kritisierte Schwesig den Vorschlag des CDU-Wirtschaftsrates zur Privatisierung von Zahnarztkosten.Sie bezeichnete diesen als „völlig inakzeptabel“ und warnte davor,dass Menschen aus Angst vor hohen Rechnungen den Zahnarztbesuch meiden könnten. Schwesig betonte, dass gesunde Zähne keine Frage des Geldbeutels sein dürften.

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