Bundesregierung will Schröder nicht als Ukraine-Verhandler

Gerhard Schröder (Archiv)

Die Bundesregierung lehnt Gerhard Schröder als Verhandler im Russland-Ukraine-Konflikt ab

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Bundesregierung lehnt Schröder als Verhandler⁤ ab

Die Bundesregierung möchte Altkanzler Gerhard Schröder nicht als Verhandler im konflikt zwischen ‍Russland und der‌ Ukraine einsetzen. Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte am Montag gegenüber der dts Nachrichtenagentur,‌ dass Russland wisse, wer die Ansprechpartner in Europa seien. Es gebe ein klar ‌definiertes Vermittlungsumfeld.

Europäische Vermittlungsbemühungen

Sollte Russland ernsthaft verhandeln wollen,​ seien die entsprechenden Personen auf europäischer⁤ seite bekannt, so Kornelius weiter. namen nannte er jedoch nicht. Die Bundesregierung‍ werde sich weiterhin an den Vermittlungsbemühungen beteiligen.

Europas Rolle im Friedensprozess

Europa beanspruche einen anteil an einem möglichen Friedensprozess,und es liege an ‌Russland,diese ⁤Beteiligung zu akzeptieren. Die Bedingungen für einen Waffenstillstand seien öffentlich hinreichend dargelegt. Man warte auf substanzielle Signale aus Moskau, dass es auf dieser Grundlage Verhandlungen führen möchte, sagte Kornelius.

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