Nationale Maritime Konferenz in Emden eröffnet

Schiff in einer Werft (Archiv)

Bundeskanzler Friedrich Merz und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) eröffneten die 14. Nationale Maritime Konferenz in Emden. Rund 800 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verbänden wurden erwartet

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Eröffnung der 14. Nationalen maritimen Konferenz

bundeskanzler Friedrich Merz und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (beide CDU) haben am Mittwoch die 14. Nationale Maritime Konferenz in Emden eröffnet. Rund 800 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verbänden wurden erwartet.

Themen der Konferenz

Im Mittelpunkt der Konferenz stehen laut verkehrsministerium die Sicherung der europäischen Konkurrenzfähigkeit, die Stärkung der maritimen sicherheit sowie gezielte Investitionen in Zukunftstechnologien „Made in Germany“. Die Bundesregierung veröffentlichte einen Aktionsplan,der zentrale Maßnahmen zur Stärkung der maritimen Branche aufzeigt.

Bedeutung der maritimen Wirtschaft

Wirtschaftsministerin Reiche betonte die zentrale Bedeutung der maritimen Wirtschaft für den Industriestandort Deutschland, den Export und die Sicherheit.Sie hob hervor, dass stabile Lieferketten und sichere Seewege essenziell für die Wirtschaft seien. eine starke maritime Infrastruktur und modernste Technologien seien notwendig.

Herausforderungen und Sicherheit

Verkehrsminister patrick Schnieder (CDU) wies auf die Verletzlichkeit der maritimen Wirtschaft hin, insbesondere im hinblick auf die Straße von Hormus.Er unterstrich die Notwendigkeit einer freien und sicheren Schifffahrt sowie fairer, transparenter und einheitlicher Wettbewerbsbedingungen.

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