Linke fordert mehr sozialen Wohnungsbau und Einkommenssteuerreform

Baustelle (Archiv)

Die Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek hat der Bundesregierung vorgeworfen, die wirtschaftliche Trendwende zu blockieren. Hintergrund ist die gesenkte Wachstumsprognose für 2026. Reichinnek kritisierte in der "Rheinischen Post", dass das vom Kanzler versprochene "Sommermärchen" nicht eingetreten sei. Sie äußerte zudem, dass es nicht verwundere, dass Katherina Reiche die Prognose des Wirtschaftswachstums nach unten korrigieren müsse

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Wachstumsprognose der Bundesregierung gesenkt

Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek hat der Bundesregierung vorgeworfen, die wirtschaftliche Trendwende zu blockieren. Hintergrund ist ⁢die gesenkte Wachstumsprognose ⁤für 2026.

Kritik an der Regierungspolitik

Reichinnek kritisierte in der „Rheinischen Post“, dass das vom Kanzler versprochene „Sommermärchen“ nicht eingetreten sei. Sie äußerte,dass es nicht⁢ verwundere,dass Katherina Reiche die Prognose des Wirtschaftswachstums​ nach unten⁢ korrigieren müsse. Die Regierung habe es versäumt, nennenswerte Impulse für eine Trendwende zu setzen und stattdessen Konzerne mit Steuergeschenken​ bedacht.

Forderungen nach ⁣Investitionen ‌und Reformen

Reichinnek forderte höhere‍ Investitionen in⁢ den sozialen Wohnungsbau, um der Baubranche und‍ anderen Sektoren⁤ wie der Stahlindustrie zu helfen. Zudem könnten Menschen ihre⁢ Mieten wieder bezahlen. Sie verlangte ⁢auch eine Einkommenssteuerreform zur Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen.

Aktuelle ‍Wachstumsprognose

Die Bundesregierung rechnet für das laufende Jahr mit einem geringeren Wirtschaftswachstum als zuvor angenommen. Die Prognose geht von einem anstieg der Wirtschaftsleistung um nur⁤ noch 1,0 Prozent aus.

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