Sturzflut: Merz sendet Kondolenztelegramme nach Nepal und China

Friedrich Merz am 27.08.2026

Nach der Flutwelle im Himalaya-Gebiet sandte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Kondolenztelegramme an Balendra Shah und Xi Jinping. <h3>Kondolenz</h3>

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach der Flutwelle im Himalaya-Gebiet Kondolenztelegramme an den Ministerpräsidenten von Nepal, Balendra Shah, und an den Staatspräsidenten Chinas, Xi Jinping, geschickt.

Reaktionen

An Balendra Shah

Nach Angaben des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung schrieb Merz an Shah: „Mit tiefer Betroffenheit habe ich von der schweren Flutkatastrophe in Ihrem Land erfahren.“ Er sprach dem nepalesischen Volk sein Mitgefühl aus. „Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen Menschen, die durch die Katastrophe ihr Zuhause verloren haben“, schrieb Merz. den Verletzten wünschte er eine rasche und vollständige Genesung.

An Xi Jinping

Das Kondolenztelegramm an Xi Jinping hat einen ähnlichen Wortlaut.Merz schrieb, er habe mit großer Bestürzung die Berichte und Bilder von der verheerenden Sturzflut in China verfolgt. „in diesen schweren Stunden sind meine Gedanken bei den Opfern, ihren Angehörigen und allen von der Katastrophe betroffenen Menschen.Ihnen gilt mein tief empfundenes Mitgefühl“, heißt es weiter. Den Verletzten wünschte er eine rasche und vollständige genesung.

Verlauf der Katastrophe

Am 26. August brach an der Nordflanke des langtang Lirung im Himalaya-Gebiet ein Teil einer Gletscherwand ab. Dadurch löste sich eine Sturzflut entlang der Flüsse Trishuli und Bhotekoshi. Dutzende Ortschaften wurden verschüttet. Mindestens 500 Menschen kamen ums Leben.Über 1.400 wurden verletzt. Weiterhin werden über 2.400 Menschen vermisst.

Hintergrund

Ob das Ereignis mit dem Klimawandel zusammenhängt, können Klimawissenschaftler Angaben zufolge erst nach langwierigen Rekonstruktionen sagen. Zugleich gilt die menschengemachte Erderhitzung als Hauptursache für den globalen Gletscherrückgang.In der betroffenen region haben Gletscher seit 1957 im Schnitt rund 30 Meter Eisdicke verloren. im Langtang-Einzugsgebiet hat sich die Verlustrate in den vergangenen Jahrzehnten deutlich beschleunigt.

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