Regierungssprecher kritisiert Umfrageinstitute

Friedrich Merz und Stefan Kornelius (Archiv)

Friedrich Merz verliert in Umfragen.<h3>Hauptteil</h3><h4>Kritik</h4>Kornelius kritisierte Umfrageinstitute und zweifelte deren Seriosität an

Toyota Scheidt

Vor dem Hintergrund sinkender Umfragewerte von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Regierungssprecher Stefan Kornelius die Umfrageinstitute scharf kritisiert.

Kritik an Umfrageinstituten

Äußerungen von Stefan Kornelius

Kornelius äußerte sich am Mittwoch gegenüber der dts Nachrichtenagentur. Er sagte, man könne „jeden dritten Tag eine Umfrage hervorziehen, bei denen er infrage stelle, wie sie vernünftig und seriös zustande kommen“. Kornelius fügte hinzu: „Keine dieser Institute, die in dieser Frequenz Umfragen auf den Tisch legen, haben die Finanzressourcen, um solche Umfragen zu machen.“ Er forderte zu vorsichtigem Umgang mit dem Instrument Umfrage auf.

Ergebnisse der Forsa-Umfrage

Zufriedenheit mit Merz

Das institut Forsa stellte in seiner wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv ein neues Allzeittief bei der Zufriedenheit mit Merz fest. Nur noch zehn Prozent der Bundesbürger seien demnach mit seiner Arbeit zufrieden. Das seien drei Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche. Laut Forsa seien 88 Prozent unzufrieden.

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