Prien setzt in früher Bildung auch auf Förderung von Empathie

Zwei Kleinkinder bei Herbstanfang (Archiv)

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) betont die Bedeutung von Empathieförderung in der frühkindlichen und frühen Bildung

Gevita Tagesresidenz

Bedeutung der Empathieförderung in der frühen Bildung

Bundesfamilienministerin Karin prien (CDU) setzt in der frühkindlichen und frühen Bildung auf die gezielte Förderung von Empathie.

Empathie als gesellschaftliche Grundlage

„Empathiefähigkeit ist fundamental wichtig in einer Gesellschaft – sich in andere hineinversetzen, ihre Sichtweisen verstehen und ihre Gefühle nachvollziehen, das macht uns menschlich“, erklärte Prien gegenüber der „Rheinischen Post“.

Vielfältige Ansätze zur Förderung

Laut Prien lässt sich Empathie besonders in der frühkindlichen und frühen Bildung auf vielfältige Weise fördern.Dazu zählen kooperative Spiele, Erlebnispädagogik, offene und wertschätzende kommunikation, nonverbale Kommunikation, Reflexion, Mentoring sowie Programme zur Konfliktlösung und Verantwortungsübernahme.

Ziel: Solidarisches Zusammenleben

Prien betonte, dass ein solidarisches Zusammenleben nur gelingen könne, wenn Kinder lernen, andere Meinungen auszuhalten und Konflikte empathisch zu lösen. Empathie ermögliche eine wohlwollende Kompromissfähigkeit der demokratischen mitte und einen respektvollen Umgang miteinander.

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