DGB enttäuscht über Verwendung von Sondervermögen

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DGB-Chefin Yasmin Fahimi unterstützt die Kritik von Ökonomen an der Nutzung des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität

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Kritik am Sondervermögen

DGB-Chefin Yasmin Fahimi hat sich der Kritik von Ökonomen an der Verwendung des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität angeschlossen. Wirtschaftswissenschaftler hatten Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) vorgeworfen, mit dem Sondervermögen Haushaltslücken zu stopfen, anstatt Investitionen zu finanzieren.

Zweifel an Investitionen

Fahimi äußerte gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ Zweifel daran, dass die 500 Milliarden Euro vollständig in zusätzliche Investitionen fließen. „Wir sind enttäuscht“, sagte sie. Der DGB hatte das Sondervermögen ursprünglich als Durchbruch gesehen,um den Investitionsstau aufzulösen.

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