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Karibik (Archiv)
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Hurrikan „Melissa“ zieht über Jamaika

Hurrikan „Melissa“ erreicht Jamaika

Hurrikan „Melissa“ hat am Dienstagnachmittag (Ortszeit) Jamaika als Hurrikan der Kategorie 5 erreicht. Der Sturm zieht mit großer Zerstörungskraft über den karibischen Inselstaat.

Stärkster Hurrikan seit Beginn der Aufzeichnungen

Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) bezeichnet „Melissa“ als „Jahrhundertsturm“. Es handelt sich um den stärksten Hurrikan, der jemals auf Jamaika registriert wurde. Zudem zählt „Melissa“ zu den stärksten Hurrikanen, die im Atlantik gemessen wurden, und ist der stärkste Tropensturm weltweit im Jahr 2025.

Extrem niedriger Luftdruck

Der Hurrikan weist einen extrem niedrigen Luftdruck von nur 892 Millibar auf. Damit liegt der Wert unter dem Luftdruck von Hurrikan Katrina im Jahr 2005

Bauarbeiten an einer Bahnstrecke (Archiv)
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Bahn baut Schienennetz auch 2025 kaum aus

Bahn baut Schienennetz auch 2025 kaum aus

Im Jahr 2025 wird die Deutsche Bahn voraussichtlich lediglich 44 Kilometer neue Schienenstrecke in Betrieb nehmen. Das geht aus einer Auswertung des Verbands Die Güterbahnen hervor, über die der „Tagesspiegel“ berichtet

Überwachungskamera (Archiv)
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Union und SPD streiten über KI-Überwachung in Innenstädten

Streit über KI-Überwachung in Innenstädten zwischen Union und SPD

Unterschiedliche Positionen in der Koalition

In der schwarz-roten Koalition ist eine Debatte über die sicherheitspolitischen Konsequenzen aus der von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angestoßenen „Stadtbild“-Diskussion entbrannt.

Forderung nach mehr Videoüberwachung

Der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Alexander Throm (CDU), spricht sich für eine Ausweitung der Videoüberwachung mit Gesichtserkennung durch Künstliche Intelligenz (KI) aus. Throm erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass Videoüberwachung mit automatisierter Datenauslesung vielerorts notwendig sei, um Straftaten besser zu verhindern und aufzuklären.

Kritik von der SPD

Der SPD-Innenpolitiker Sebastian Fiedler hält den Einsatz von KI-gestützter Videoüberwachung hingegen für wenig zielführend

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