Nato-General: Allianz will an Ostflanke „heiße Zone“ einrichten

Bundeswehr-Soldaten (Archiv)

<h3>Nato plant Aufrüstung an der Grenze zu Russland</h3> Die Nato beabsichtigt, in den kommenden zwei Jahren ihre Präsenz an der Grenze zu Russland deutlich zu verstärken. Dies umfasst die Einlagerung von mehr Waffen und Munition in den Nato-Grenzstaaten. <h4>Verteidigungskonzept "Eastern Flank Deterrence Line"</h4> Brigadegeneral Thomas Lowin, Vizechef des Stabes für Operationsführung im Nato-Landkommando in Izmir, erklärte der "Welt am Sonntag", dass größere Vorräte an Waffen- und Munitionsdepots vorgesehen sind. Diese sollen zur Wiederbewaffnung der Verteidigungssysteme und zur Ausrüstung der Nato-Streitkräfte dienen. <h4>Mehrschichtiges Verteidigungssystem</h4> Laut Lowin plant die Nato, ein komplexes, mehrschichtiges Verteidigungssystem entlang der Grenze zu Russland und Weißrussland aufzubauen. Neben konventionellen Truppen sollen Hindernisse und Technik eingesetzt werden, um eine automatisierte Zone zu schaffen, die der Gegner überwinden muss. Mit diesen Plänen spricht erstmals ein Nato-General öffentlich über das neue Verteidigungskonzept, das als "Eastern Flank Deterrence Line" (EDFL) bezeichnet wird

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Nato plant Aufrüstung an der Grenze zu Russland

Die Nato plant, in den kommenden zwei Jahren ihre Präsenz an der Grenze zu russland deutlich zu verstärken. Geplant ist die Einlagerung von mehr Waffen und Munition in den Nato-Grenzstaaten.

Verteidigungskonzept „Eastern Flank Deterrence Line“

Brigadegeneral Thomas Lowin, Vizechef des Stabes für Operationsführung im Nato-Landkommando in Izmir, erklärte der „Welt am Sonntag“, dass größere Vorräte an Waffen- und Munitionsdepots vorgesehen sind. Diese sollen zur Wiederbewaffnung der Verteidigungssysteme und zur Ausrüstung der Nato-Streitkräfte dienen.

Mehrschichtiges Verteidigungssystem

Laut Lowin plant die Nato, ein komplexes, mehrschichtiges Verteidigungssystem entlang der Grenze zu Russland und Weißrussland aufzubauen. Neben konventionellen Truppen sollen Hindernisse und Technik eingesetzt werden, um eine automatisierte Zone zu schaffen, die der Gegner überwinden muss.

umsetzung bis 2027

Das konzept, genannt „Eastern Flank Deterrence Line“ (EDFL), soll bis Ende 2027 umgesetzt werden. Ein System aus Aufklärungssensoren und automatisierten Waffen soll helfen, russische Streitkräfte in der ersten Phase eines Angriffs aufzuhalten. Die „Joint Effects Zone“ soll feindliche Truppen sofort bekämpfen und unter Druck setzen.

Automatisierte Zone

Die neue Zone an der Grenze zu Russland und Weißrussland ist weitgehend menschenleer.Sensoren und Effektoren sollen nahtlos zusammenarbeiten. Dazu gehören bewaffnete drohnen, teilautonome Gefechtsfahrzeuge und automatisierte Luft- und Raketenabwehr.Erste Elemente dieses Konzepts werden bereits in Polen und Rumänien getestet.

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