Länderübergreifende Razzien gegen rechten Verlag

Polizei (Archiv)

<h3>Razzien gegen mutmaßliche Betreiber eines rechtsextremen Verlages</h3> Sicherheitsbehörden in Deutschland, Polen und Spanien haben am Mittwoch Razzien gegen mutmaßliche Betreiber eines rechtsextremen Verlages durchgeführt. <h4>Durchsuchungen in Deutschland</h4> In Deutschland fanden Durchsuchungen an acht Orten in Brandenburg, Baden-Württemberg, Sachsen, Bayern und Nordrhein-Westfalen statt, wie der RBB berichtet. <h4>Ermittlungen in Polen und Spanien</h4> In Polen richteten sich die Ermittlungen gegen eine Druckerei. In Spanien wurden eine Lagerhalle sowie Privat- und Geschäftsräume durchsucht, die einem Brandenburger Rechtsextremisten, der in Deutschland eine Haftstrafe absitzt, und seiner Frau zugeordnet werden. <h4>Weitere Beschuldigte</h4> Die Durchsuchungen richteten sich zudem gegen acht weitere Personen, darunter Druckereibesitzer, ein Grafiker, ein IT-Spezialist und der Besitzer eines Business-Centers

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Razzien gegen mutmaßliche Betreiber eines rechtsextremen Verlages

Sicherheitsbehörden in Deutschland, Polen und ‍Spanien haben⁤ am ⁣Mittwoch Razzien gegen mutmaßliche ⁣Betreiber eines rechtsextremen Verlages durchgeführt.

Durchsuchungen in Deutschland

In Deutschland fanden Durchsuchungen an acht ⁣Orten in Brandenburg, Baden-Württemberg,⁣ Sachsen, ‍Bayern und nordrhein-Westfalen statt, wie‍ der RBB berichtet.

Ermittlungen in Polen und Spanien

In⁣ Polen war eine Druckerei das Ziel der Ermittler. In Spanien wurden eine Lagerhalle sowie Privat- und Geschäftsräume durchsucht,die einem ⁣Brandenburger Rechtsextremisten,der in Deutschland eine Haftstrafe absitzt,und seiner Frau zugeordnet werden.

Weitere Beschuldigte⁢ und Vorwürfe

Die ⁣Durchsuchungen richteten sich auch gegen acht weitere Personen, darunter Druckereibesitzer, ein Grafiker,⁤ ein IT-Spezialist und der Besitzer ‌eines Business-Centers. Der verlagsinhaber wird per internationalem⁤ Haftbefehl ​gesucht und soll sich in Russland aufhalten. Die Staatsanwaltschaft wirft den Beschuldigten vor, zwischen 2022 und 2024 in hunderten Fällen‌ volksverhetzende Druckwerke hergestellt und verbreitet‌ zu haben.

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