Literatur

Polizei (Archiv)
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Länderübergreifende Razzien gegen rechten Verlag

Razzien gegen mutmaßliche Betreiber eines rechtsextremen Verlages

Sicherheitsbehörden in Deutschland, Polen und Spanien haben am Mittwoch Razzien gegen mutmaßliche Betreiber eines rechtsextremen Verlages durchgeführt.

Durchsuchungen in Deutschland

In Deutschland fanden Durchsuchungen an acht Orten in Brandenburg, Baden-Württemberg, Sachsen, Bayern und Nordrhein-Westfalen statt, wie der RBB berichtet.

Ermittlungen in Polen und Spanien

In Polen richteten sich die Ermittlungen gegen eine Druckerei. In Spanien wurden eine Lagerhalle sowie Privat- und Geschäftsräume durchsucht, die einem Brandenburger Rechtsextremisten, der in Deutschland eine Haftstrafe absitzt, und seiner Frau zugeordnet werden.

Weitere Beschuldigte

Die Durchsuchungen richteten sich zudem gegen acht weitere Personen, darunter Druckereibesitzer, ein Grafiker, ein IT-Spezialist und der Besitzer eines Business-Centers

Wolfram Weimer am 05.03.2026
Vermischtes

Weimer in Buchhandlungs-Affäre weiter unter Druck

Affäre um Deutschen Buchhandlungspreis: Ausschluss von Buchhandlungen wirft Fragen auf

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) hat den Ausschluss dreier Buchhandlungen von der Liste der Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises mit dem „Haber-Verfahren“ begründet. Neue Fragen sind jedoch aufgetaucht.

Verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) erhielt vom Bundesamt für Verfassungsschutz die Auskunft, dass es „verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse“ zu den Buchhandlungen in Berlin, Bremen und Göttingen gibt.

Unklarheit über Erkenntnisse

Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ist der Inhalt dieser Erkenntnisse dem Staatsminister nicht bekannt gemacht worden

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