Handwerksverband will Stromsteuer- statt Energiesteuer-Senkung

Strommast (Archiv)

<h3>Kritik an geplanter Energiesteuersenkung</h3> Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Jörg Dittrich, hat die geplante Senkung der Energiesteuer kritisiert. Stattdessen fordert er eine niedrigere Stromsteuer. Dittrich äußerte gegenüber dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland", dass der Staat derzeit erheblich von den gestiegenen Spritpreisen profitiere und dadurch deutliche Mehreinnahmen erziele

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Kritik an geplanter Energiesteuersenkung

Vor der Abstimmung im Bundesrat hat Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, die geplante Senkung der Energiesteuer kritisiert. Stattdessen fordert er eine niedrigere Stromsteuer.

Staat profitiert von gestiegenen Spritpreisen

Dittrich erklärte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, dass der Staat momentan erheblich von den gestiegenen Spritpreisen profitiere und dadurch deutliche Mehreinnahmen erziele.Eine kurzfristige Entlastung durch eine Spritpreisbremse über acht Wochen werde jedoch kaum langfristige Wachstumsimpulse setzen.

Vorschlag zur Nutzung der Mehreinnahmen

Der Verbandspräsident schlug vor, die Mehreinnahmen zu nutzen, um die Transformation zu beschleunigen. Eine Senkung der Stromsteuer für alle, wie es versprochen war, könnte den gewünschten Schub bringen. Dittrich betonte die Notwendigkeit eines tragfähigen Gesamtkonzepts, das über die akute krise hinausgeht.

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