CSD-Todesfahrt: Generalbundesanwalt soll Ermittlungen übernehmen

Auto fährt bei CSD in Menschenmenge am 26.07.2026

Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD soll der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernehmen

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Ermittlungen nach Todesfahrt beim Berliner CSD

Der Generalbundesanwalt soll die Ermittlungen nach der Todesfahrt beim Berliner Christopher Street Day (CSD) übernehmen. dies berichtet die „Bild“ unter Berufung auf bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD).Voraussetzung dafür ist, dass die gesetzlichen Bedingungen erfüllt sind. Der Generalbundesanwalt steht bereits in Kontakt mit den Berliner Behörden.

Fahndung nach dem Täter

Die Suche nach dem Täter dauert an. Die Ermittler vermuten, dass der Täter ein Anhänger der Terrormiliz „Islamischer Staat“ ist. das Bundeskriminalamt (BKA) hat die Behörden in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, der Schweiz und Österreich um Unterstützung gebeten.

Details zur Tat

Der 21-jährige Abdul B. soll am Samstagabend gegen 22 Uhr mit einem kleintransporter in den Berliner Tiergarten gefahren sein, wo Teilnehmer des CSD feierten. Nach einem Aufprall gegen einen Baum flüchtete er. Ob er einen Mittäter hatte, ist unklar. Die Behörden vermuten, dass „eine oder mehrere Personen“ das Fahrzeug verlassen haben. Mehrere Personen wurden „durch Stichwerkzeuge verletzt“.Bei der Tat wurde eine frau getötet und 16 weitere Personen verletzt.

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