AfD setzt Parteitag fort – keine größeren Proteste
Die AfD setzt ihren Bundesparteitag in Erfurt fort. Am Sonntag stehen Beratungen über Änderungen der Parteisatzung und interne Regularien im Fokus
Die AfD setzt ihren Bundesparteitag in Erfurt fort. Am Sonntag stehen Beratungen über Änderungen der Parteisatzung und interne Regularien im Fokus
Nach den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt am Samstag zogen sich die Demonstranten zurück. Am Sonntagmorgen waren die Protestorte menschenleer
Alice Weidel und Tino Chrupalla bleiben Vorsitzende der AfD. Auf dem Parteitag in Erfurt wurde Weidel mit 81,3 Prozent und Chrupalla mit 70,1 Prozent im Amt bestätigt. Weidel gewann im Vergleich zur letzten Wahl in Essen leicht an Zustimmung, während Chrupalla Stimmen verlor
Bei Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt kam es am Samstagvormittag zu vereinzelten Ausschreitungen
Trotz Protesten und Straßenblockaden begann der AfD-Bundesparteitag in Erfurt am Samstagvormittag pünktlich
Vor dem AfD-Bundesparteitag in Erfurt verursachten Gegendemonstranten am Samstagmorgen erhebliche Verkehrsbehinderungen. Laut Polizei waren über 15.000 Teilnehmer vor 8 Uhr in der Stadt unterwegs
Knapp vier Stunden vor Beginn des AfD-Bundesparteitags in Erfurt haben bereits Gegenproteste begonnen
Deutschland unterliegt im ersten Wahlgang für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat den Konkurrenten Portugal und Österreich
Wolfgang Kubicki wurde am Samstag auf dem FDP-Bundesparteitag in Berlin zum neuen Parteivorsitzenden gewählt
Bei der Ministerpräsidentenwahl in Baden-Württemberg hat die AfD den CDU-Spitzenkandidaten Manuel Hagel vorgeschlagen
Der Ermittlungsrichter in Leipzig hat die einstweilige Unterbringung des Tatverdächtigen der Amokfahrt mit zwei Todesopfern in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet
Nach der Amokfahrt in Leipzig mit zwei Todesopfern hat die Polizei am Dienstag weitere Details bekanntgegeben
Nach der Amokfahrt in Leipzig mit zwei Toten fand am Dienstag eine gut besuchte Gedenkandacht statt
Ein Streit im privaten Umfeld gilt als Auslöser der Amokfahrt in Leipzig, bei der mindestens zwei Menschen starben und drei schwer verletzt wurden. Die Polizei schließt ein politisches oder religiöses Motiv aus. Der mutmaßliche Täter ist ein 33-jähriger Haustechniker aus Leipzig
Zwei Todesopfer bei Amokfahrt in Leipzig: Eine 63-jährige Frau und ein 77-jähriger Mann kamen ums Leben