Vermischtes

Achteinhalb Jahre Haft für Iran-Spion wegen Anschlagsplänen

Justicia (Archiv)

Das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg verurteilte einen mutmaßlichen Spion des Iran zu achteinhalb Jahren Haft. Anlass waren Anschlagspläne

Gevita Tagesresidenz

Einleitung

das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg hat einen mutmaßlichen Spion des Iran wegen Anschlagsplänen zu einer Haftstrafe von achteinhalb Jahren verurteilt. Für einen mutmaßlichen Komplizen beträgt das Strafmaß viereinhalb Jahre, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Damit folgte das Gericht den Forderungen der Bundesanwaltschaft.

Vorwurf und Urteil

Angeklagte und Strafmaße

Der Hauptangeklagte soll als Agent des iranischen Regimes Brand- sowie Mordanschläge in Deutschland geplant und vorbereitet haben.

Mutmaßliche ziele

Ziele sollen auch der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, sowie der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, gewesen sein.

Hintergrund

Beide Männer waren im vergangenen Jahr festgenommen worden. Vorausgegangen waren Hinweise des dänischen Geheimdienstes.

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