Wagenknecht lehnt Entsendung deutscher Bodentruppen in die Ukraine ab

Sahra Wagenknecht (Archiv)

Sahra Wagenknecht unterstützt die Forderung, deutsche Bodentruppen nicht in die Ukraine zu entsenden

Gevita Tagesresidenz

Wagenknecht gegen Entsendung deutscher Bodentruppen in die Ukraine

Die Bundesvorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), sahra Wagenknecht, hat die Forderung von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) unterstützt, eine Entsendung deutscher Friedenstruppen in die Ukraine auszuschließen. Wagenknecht erklärte gegenüber der „Welt“, dass es ein schwerer Fehler sei, wenn Friedrich Merz die Entsendung von Bundeswehrsoldaten in die Ukraine als Teil westlicher sicherheitsgarantien in Washington als mögliche Option anbiete. sie betonte, es sei richtig, dass sich Kretschmer gegen einen Bundeswehr-Einsatz ausspreche.

Historische Verantwortung und Volksentscheid

Wagenknecht verwies darauf, dass sich allein schon aus historischen Gründen der Einsatz deutscher Truppen verbiete. Im Konfliktfall wäre Deutschland sofort Kriegspartei, was verhindert werden müsse. Zudem äußerte sie Kritik an der SPD, die sich offen für einen Bundeswehr-Einsatz zeige.sollte die bundesregierung tatsächlich einen Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine planen, müsse nach Ansicht Wagenknechts das Volk befragt werden. Sie forderte, dass die Öffentlichkeit per Volksentscheid ihr Veto einlegen können solle.

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