Siemtje Möller fordert mehr Unterstützung für die Ukraine
Die stellvertretende Fraktionsvize der SPD im Bundestag, Siemtje Möller, hat mehr Unterstützung für die ukraine gefordert. In einem Interview mit dem Nachrichtenportal Politico erklärte Möller, dass die Diskussion über Taurus-Lieferungen abgeschlossen sei. „Zu Taurus ist alles gesagt“, so Möller.
Handlungsdruck in der Ukraine-Kontaktgruppe
Möller betonte den Handlungsdruck innerhalb der Ukraine-Kontaktgruppe und forderte insgesamt mehr Unterstützung. Sie warnte davor, dass der Krieg in der Ukraine durch die Eskalation im Nahen Osten in den Hintergrund geraten könnte. „Man habe fast ausschließlich über den Krieg gegen den Iran geredet“, sagte sie und wies darauf hin, dass dadurch der Fokus auf den Ukraine-Krieg verloren gehen könnte.
Veränderte Rolle der USA
Möller verwies zudem auf die veränderte Rolle der USA, die sich „komplett rausgezogen aus der Unterstützung“ hätten.Die militärische Hilfe werde zunehmend über europäische Finanzierung organisiert. „Es bleibt zu hoffen, dass die militärische Unterstützung […] erhalten bleibt“,äußerte sie.



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