Autoindustrie

Autoproduktion (Archiv)
Wirtschaft

China baut in Europa so viele Fabriken wie nie zuvor

China investiert verstärkt in Europa

China erhöht seine Investitionen in Europa und errichtet dabei so viele Fabriken wie nie zuvor. Laut einer Studie der China-Denkfabrik Merics und der Rhodium Group stiegen die sogenannten Greenfield-Investitionen im Jahr 2025 auf einen Höchstwert von fast neun Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 51 Prozent im Vergleich zu 2024, wie das „Handelsblatt“ berichtet.

Einfluss der EU-Politik

Die EU-Kommission sieht diese Entwicklung als Ergebnis ihrer härteren Chinapolitik, zu der auch Schutzzölle gegen importierte chinesische Elektroautos gehören

Facebook-Zentrale (Archiv)
Politik Inland

SPD fordert Digitalsteuer als Gegenmaßnahme im US-Handelsstreit

Sebastian Roloff, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, fordert von der EU harte Gegenmaßnahmen gegen die neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump. „Es braucht Gegenmaßnahmen, die den USA verdeutlichen, dass sie ebenso auf einen reibungslosen Welthandel angewiesen sind“, sagte Roloff dem „Handelsblatt

New Yorker Hafen und Freiheitsstatue (Archiv)
Politik Inland

DIW fordert EU-Gegenzölle gegen Trump

DIW-Präsident fordert EU-Gegenmaßnahmen auf US-Zölle

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat die Europäische Union aufgefordert, auf die neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump mit harten Gegenmaßnahmen zu reagieren.

Fratzschers Vorschläge

Fratzscher erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass Trump derzeit innenpolitisch schwach sei. Dies sei der richtige Zeitpunkt, um mit Gegenzöllen und der Besteuerung von US-Tech-Unternehmen Nachteile auszugleichen und eine bessere Verhandlungsposition zu erreichen.

Hintergrund der Zollandrohungen

Trump hatte angekündigt, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen

Industrieanlagen in den USA (Archiv)
Politik Inland

Ifo-Präsident warnt vor Rezession durch US-Strafzölle

US-Präsident Donald Trump plant, die Zölle auf Auto- und Lastwagenimporte aus der EU von 15 auf 25 Prozent zu erhöhen. Das Münchener Ifo-Institut warnt vor einem rückläufigen Wirtschaftswachstum in Deutschland, falls die EU mit Gegenzöllen reagiert. Ifo-Präsident Clemens Fuest sagte der „Bild am Sonntag“, dass Deutschland 2026 eine Rezession drohe, sollte ein neuer Handelskrieg entstehen

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