SPD: Bislang keine Entscheidung über Verfassungsgericht-Vizeposten

Bundesverfassungsgericht (Archiv)
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<h3>Keine Einigung über Vizeposten am Bundesverfassungsgericht</h3> Die SPD hat Berichte zurückgewiesen, wonach sich Union und Sozialdemokraten im Bundestag darauf verständigt hätten, dass die Rechtsprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf nicht Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts werden soll. <h3>Bewertung der Kandidaten</h3> Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Dirk Wiese, betonte gegenüber der "Welt", alle drei Nominierten für das Bundesverfassungsgericht seien herausragend qualifizierte Juristen und damit fachlich exzellent für Karlsruhe geeignet. <h3>Entscheidung liegt beim Bundesrat</h3> Wiese stellte klar, dass nicht der Bundestag, sondern der Bundesrat souverän darüber entscheide, wer Doris König als Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts nachfolge

SPD widerspricht Berichten zu Verfassungsgericht-Vizeposten

Die SPD hat Darstellungen zurückgewiesen,wonach sich Union und Sozialdemokraten im Bundestag darauf geeinigt hätten,dass die Rechtsprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf nicht Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts werden soll.

Bewertung der Kandidaten

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Dirk Wiese, erklärte gegenüber der „Welt“, alle drei Nominierten für das Bundesverfassungsgericht seien herausragend qualifizierte Juristen und damit fachlich exzellent für Karlsruhe geeignet.

Entscheidung liegt beim Bundesrat

Wiese betonte, dass über die Nachfolge von Doris König als Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts nicht der Bundestag, sondern souverän der bundesrat entscheide. Es gebe daher keine Vorfestlegung.


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