Ermittlung zu RAF-Attentaten
Deutsche Sicherheitsbehörden setzen auf moderne DNA-Technologie, um zwei ungeklärte Attentate der Rote-Armee-Fraktion (RAF) aufzuklären. Dies berichtet die „Bild am Sonntag“.
neubewertung von asservaten
Alle Asservate aus den Mordfällen an Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer (1977) und Treuhand-Chef Detlev Karsten rohwedder (1991) werden einer umfassenden kriminaltechnischen Neubewertung unterzogen. Die Ermittler hoffen, durch verfeinerte Analysemethoden neue Täterspuren zu finden.
Fokus auf DNA-Analysen
Besondere Aufmerksamkeit gilt den damals gesicherten Haaren, die nun hochsensiblen DNA-Untersuchungen unterzogen werden.Dank technischer Fortschritte können Forensiker selbst aus minimalen Rückständen, wie Hautschuppen oder „Touch-DNA“, genetische Profile gewinnen.
Neue dynamik durch Festnahme
Zusätzliche Dynamik erhielten die Ermittlungen durch die Festnahme der mutmaßlichen RAF-Terroristin Daniela Klette 2024 in Berlin.In ihrer Wohnung sicherten die Behörden neue Asservate, die nun auf biologische Spuren und mögliche Verbindungen zu den historischen Tatorten untersucht werden.



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