Politik Inland

Deutscher Bundestag (Archiv)
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Brosius-Gersdorf äußert sich zu gescheiterter Richterwahl

### Brosius-Gersdorf äußert sich zur gescheiterten Richterwahl

Die SPD-Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht, Frauke Brosius-Gersdorf, hat sich gegen Kritik an ihrer Person gewehrt. In einer am Dienstag veröffentlichten persönlichen Erklärung betonte die Staatsrechtlerin, dass die Berichterstattung über ihre Person und ihre inhaltlichen Positionen im Zusammenhang mit der Wahl als Richterin des Bundesverfassungsgerichts in Teilen der Medien unzutreffend, unvollständig, unsachlich und intransparent gewesen sei

Boris Pistorius am 11.07.2025
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Pistorius: Patriot-Lieferung soll „ruhig und schnell“ erfolgen

Patriot-Lieferung an Ukraine soll zügig erfolgen

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius kündigte in Washington an, dass die Lieferung der Patriot-Luftabwehrsysteme von den USA über Europa an die Ukraine „ruhig und schnell“ umgesetzt werden soll. Bei Gesprächen auf Arbeitsebene werde geklärt, wie die Lieferung unter welchen Bedingungen erfolgen kann. Pistorius betonte, dass noch technische, logistische und finanzielle Fragen offen seien

Markus Preiß und Friedrich Merz am 13.07.2025
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Merz findet Spahn „eindeutig“ richtigen Mann als Fraktionschef

### Merz stärkt Spahn nach gescheiterter Verfassungsrichterwahl

CDU-Chef Friedrich Merz hat Unions-Fraktionschef Jens Spahn nach der gescheiterten Wahl eines Verfassungsrichters den Rücken gestärkt. Im ARD-Sommerinterview erklärte Merz auf die Frage, ob Spahn weiterhin der richtige Mann für das Amt des Fraktionsvorsitzenden sei: „Eindeutig ja.“ Merz betonte zudem, dass Abgeordneten keine Befehle von oben gegeben werden könnten

Friedrich Merz und Jens Spahn am 09.07.2025
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Union will wohl Wahl von Brosius-Gersdorf verschieben

Union plant Verschiebung der Wahl von Brosius-Gersdorf

Die Union will die für Freitag geplante Wahl der Juristin Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin von der Tagesordnung des Bundestags nehmen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge informierten Unions-Fraktionschef Jens Spahn und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die SPD am Freitag über diesen Schritt

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