Reaktion auf Vergiftung von Alexej Nawalny
Bundesaußenminister johann Wadephul (CDU) hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz scharf auf den Nachweis einer Vergiftung des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny reagiert. Der Nachweis wurde von mehreren europäischen Staaten erbracht.
Aussagen von Wadephul
Wadephul äußerte gegenüber dem TV-Sender „Welt“, dass das russische Regime erneut seine „schreckliche Fratze“ zeige. Er betonte die hohe naturwissenschaftliche Wahrscheinlichkeit einer Vergiftung und kritisierte,dass der russische Präsident Wladimir Putin sich weder um Menschlichkeit noch um das Chemiewaffenverbot kümmere.
Forderungen des Ministers
Wadephul hob hervor, dass Putin nicht nur einen völkerrechtswidrigen Krieg in der ukraine führe, sondern auch seinen „schlimmsten Feind“ rechtswidrig ins Gefängnis werfe und umbringe. Er forderte, dass die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen sich mit dem Fall befassen solle und betonte die Notwendigkeit, die regelbasierte Ordnung zu verteidigen und alle Mittel anzuwenden.











