Politik Inland

Merz droht Russland mit weiteren Reise-Einschränkungen

Friedrich Merz am 16.10.2026

Russland stellte Vermögenswerte europäischer Unternehmen unter Zwangsverwaltung. Merz (CDU) droht mit Konsequenzen. <h3>Reaktion</h3>

Anzeige AWO Sulzbach

Russland hat die Vermögenswerte weiterer europäischer Unternehmen im eigenen land unter Zwangsverwaltung gestellt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kündigte Konsequenzen an. „Wir schauen uns das genau an“, sagte er am Freitag am Rande des EU-Ratsgipfels in Brüssel der dts nachrichtenagentur.

Reaktionen des Bundeskanzlers

Bundeskanzler Merz erklärte, Russland müsse wissen, „dass wir so etwas nicht unbeantwortet lassen“.Beim EU-Rat sei erst am Freitagmittag noch einmal darüber gesprochen worden, dass nach wie vor sehr viele Visa an russische Staatsbürger erteilt würden, die in die Europäische union einreisen. „Da ist sicherlich noch Potenzial für uns, auch diesen Besuchsverkehr und auch den Geschäftsreiseverkehr in die Europäische Union einzuschränken“, sagte der Kanzler der dts Nachrichtenagentur. „Wenn Russland Antworten will, dann werden wir sie geben.“

Maßnahmen in Russland

Während des EU-Gipfels in Brüssel war bekannt geworden, dass Russland vorübergehende staatliche Verwaltung für mehrere europäische Unternehmen angeordnet hat. Laut eines Dekrets von Präsident Wladimir Putin betrifft dies unter anderem auch den deutschen Verpackungshersteller menshen aus dem Sauerland.

persönliche Betroffenheit

Ob er die Maßnahme persönlich nehme, ließ der geborene Sauerländer Merz am Freitag unbeantwortet.

Gevita Tagesresidenz

Artikel teilen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen