Linke: CDU-Unvereinbarkeitsbeschluss Vorwand für unsoziale Politik

Friedrich Merz und Ines Schwerdtner (Archiv)

Die Linke signalisiert Gesprächsbereitschaft mit der CDU und kritisiert den Unvereinbarkeitsbeschluss als Vorwand für unsoziale Politik

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Linke zeigt Gesprächsbereitschaft gegenüber CDU

Die Linkspartei hat sich offen für gespräche mit der CDU gezeigt. parteichefin Ines Schwerdtner erklärte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, der Ball liege nun im Feld der CDU. Ihre Partei sei bereit für einen Dialog und beiße nicht, wenn man sie anspreche.

Themen für mögliche Gespräche

Schwerdtner betonte, sie würde gerne mit der CDU über Miet- und Energiekosten sowie den Erhalt von Arbeitsplätzen in der Industrie sprechen. Nach ihrer Einschätzung nutze die Union jedoch den Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der Linken als Vorwand, um keine sozialpolitischen Maßnahmen umzusetzen.

Kritik an Umgang der CDU mit anderen Parteien

Die Parteivorsitzende warf der CDU vor, auf Veranstaltungen offen mit der afd zu interagieren, anstatt das Gespräch mit der Linken zu suchen. Sie betonte,die Linke werde keine AfD-Politik unterstützen,auch dann nicht,wenn entsprechende Vorschläge von anderen Parteien kämen.

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