Wolfgang Kubicki weist Vorwürfe des Rechtspopulismus zurück
Der FDP-Politiker und Vorsitzkandidat Wolfgang Kubicki hat sich gegen Vorwürfe des Rechtspopulismus verwahrt.“Ich halte diese ganze Diskussion für komplett absurd“, sagte er dem „Spiegel“.Kubicki betonte, dass er der auffassung des Magazins, das Eintreten für Meinungsfreiheit sei rechtspopulistisch, nicht zustimme. Er habe deshalb sein „Spiegel“-abo nach 40 Jahren gekündigt.
Meinungsfreiheit in Deutschland
Kubicki äußerte Bedenken hinsichtlich der Meinungsfreiheit in Deutschland. Er kritisierte, dass die Meinungsfreiheit eingeschränkt sei, wenn beispielsweise frühmorgens ein Staatsanwalt vor der Tür stehe, weil jemand ihn als Idioten bezeichnet habe.
Keine Verschiebung der FDP nach rechts
kubicki widersprach der Annahme, er wolle die FDP nach rechts verschieben. „Das wäre mir neu“, sagte er.Zudem verteidigte er seine frühere Aussage, das ZDF nach einem redaktionellen Fehler als „Lügenkanal“ zu klassifizieren. „Wenn das ZDF fake News verbreitet, dann kann man das meinungsrechtlich so sagen“, erklärte der Liberale.



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