Kanzler wird 70 – Senioren-Union fordert Merz zu Beitritt auf

Friedrich Merz (Archiv)

<h3>Senioren-Union fordert Merz zum Beitritt auf</h3> Zum 70. Geburtstag von Bundeskanzler Friedrich Merz fordert die Senioren-Union ihn auf, der Vorfeldorganisation der CDU beizutreten. Der Vorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, erklärte am Montag, die Organisation sei in den vergangenen Monaten politischer geworden und wolle stärker in Partei und Gesellschaft wirken. Auch auf dem nächsten CDU-Parteitag werde die Senioren-Union mit Anträgen präsent sein

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Senioren-Union fordert Merz zum Beitritt auf

Zum 70. Geburtstag von Bundeskanzler friedrich Merz fordert die Senioren-Union ihn auf, der Vorfeldorganisation der CDU beizutreten.

senioren-Union will stärkere Präsenz in der Partei

Der Vorsitzende der Senioren-Union,Hubert Hüppe,erklärte am Montag,die Organisation sei in den vergangenen Monaten deutlich politischer geworden. Die Senioren-Union wolle stärker in die Partei und Gesellschaft hineinwirken und werde auch auf dem nächsten Parteitag mit Anträgen präsent sein. Hüppe betonte, man würde sich freuen, Bundeskanzler Friedrich Merz als Mitglied in der Senioren-union der CDU begrüßen zu können.

Mitgliedschaft von Merz in der Senioren-Union

Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte auf Anfrage, Merz sei Vorsitzender der CDU Deutschlands und dies umfasse alle Untergruppierungen der Partei. Die Senioren-Union stellte jedoch klar, dass Merz kein Mitglied ihrer Vereinigung sei. Die Senioren-Union hat ihren Sitz wie die Bundespartei im Konrad-Adenauer-Haus.

Voraussetzungen für die Mitgliedschaft

Friedrich Merz, geboren am 11. November 1955 in Brilon, hätte bereits vor zehn Jahren der Senioren-Union beitreten können. Mitglied kann werden, wer das 60. Lebensjahr vollendet hat oder früher, wenn er aus einem beschäftigungsverhältnis ausgeschieden und in den Ruhestand getreten ist.

Keine Feier zum 70. Geburtstag geplant

Bundeskanzler Merz plant zu seinem 70. Geburtstag keine große Feier und wird voraussichtlich einen normalen Arbeitstag absolvieren. Regierungssprecher Kornelius erklärte, der Bundeskanzler messe diesem Datum keine größere Bedeutung bei.

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