Frei erwartet Einigung mit SPD bei Wahlrechtsreform

Wahllokal (Archiv)

Unionsfraktionschef Thorsten Frei sieht eine realistische Chance auf eine Einigung mit der SPD zur Reform des Wahlrechts

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Unionsfraktionschef erwartet Einigung mit SPD zur wahlrechtsreform

Unionsfraktionschef Thorsten Frei sieht eine realistische Chance auf eine Einigung mit der SPD zur Reform des Wahlrechts. „Unser Ziel ist: Jeder, der seinen Wahlkreis gewinnt, soll auch ein Mandat für den Bundestag bekommen“, sagte der CDU-Politiker der Funke-Mediengruppe. Frei zeigte sich optimistisch, dass dies gelingen könne.

Geplante gespräche im Herbst

frei kündigte Gespräche im Herbst an, um die Reform voranzutreiben. Eine Grundgesetzänderung sei jedoch nicht Teil der verhandlungen mit dem Koalitionspartner.

Herausforderungen bei Verfassungsänderungen

Es wird spekuliert, dass die SPD für eine Annäherung bei der Wahlrechtsreform eine Reform der Schuldenbremse zur Bedingung machen könnte, was eine Grundgesetzänderung erfordern würde. Frei äußerte Bedenken bezüglich jeglicher Form von Verfassungsänderungen bei der aktuellen Zusammensetzung des Bundestages.

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