Ex-Trump-Berater wirft Merkel leichtgläubigen Umgang mit Putin vor

Angela Merkel am 18.05.2026

Der frühere Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Herbert Raymond McMaster, wirft der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, sich von Russlands Präsident Wladimir Putin täuschen lassen zu haben. Trotz seines großen Respekts für Merkel äußerte McMaster diese Kritik im Gespräch mit dem "Stern

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Kritik an Angela Merkels Umgang mit Wladimir Putin

Der frühere Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Herbert Raymond McMaster, hat der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, sich von Russlands Präsident Wladimir Putin täuschen lassen zu haben. In einem Interview mit dem „Stern“ äußerte McMaster, dass er großen Respekt vor Merkel habe, jedoch kritisierte er, dass sie lange geglaubt habe, Putin in die internationale Gemeinschaft zurückholen zu können.

Gerüchte um merkels mögliche Rolle

Auf die Gerüchte angesprochen, dass Merkel als europäische russland-Gesandte gehandelt werde, sagte McMaster, dass alle aus der situation gelernt hätten. Die russische Invasion der Ukraine im Februar 2022 sei für viele eine Lehre gewesen.

McMasters Erfahrungen mit Putin

McMaster, der von Februar 2017 bis April 2018 als Nationaler Sicherheitsberater unter Trump diente, berichtete von seinen Erfahrungen mit Putin.Er erklärte, dass Putin gezielt versuche, andere Staatschefs zu manipulieren, darunter auch Präsident trump. putin habe Trump geschmeichelt und gemeinsame Schmerzpunkte betont, um anschließend große Deals vorzuschlagen. Merkel habe er günstige Energie versprochen, um das deutsche Wirtschaftsmodell zu unterstützen, so McMaster.

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