Bericht: Mutmaßlicher China-Spion mit Hochschulnetzwerk verbunden

Generalbundesanwalt (Archiv)

<h3>Mutmaßlicher Spionagefall in München</h3> In München wurde ein Ehepaar wegen mutmaßlicher Spionage für China festgenommen. Es gibt Hinweise auf Verbindungen zu deutschen Forschungseinrichtungen und einem Netzwerk in Zentralchina. Laut "Handelsblatt" ist einer der Festgenommenen im Handelsregister mit weiteren Chinesen verknüpft, die an einem Unternehmen beteiligt sind

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Festnahme in München wegen mutmaßlicher Spionage

Ein Ehepaar wurde in München wegen des Verdachts der Spionage für China festgenommen. Es gibt Hinweise auf Verbindungen zu deutschen Forschungseinrichtungen und einem Netzwerk in zentralchina.

verbindungen zu Unternehmen und Universitäten

Laut „Handelsblatt“ ist einer der Festgenommenen im Handelsregister mit anderen Chinesen verknüpft, die an einem unternehmen beteiligt sind. Dieses Unternehmen hat den „Import und Export von Waren aller Art, insbesondere von Hightech-produkten“ zum Ziel. Zudem soll der Verdächtige enge Verbindungen zu einer Universität in Zentralchina gehabt haben, die eng mit deutschen Forschungseinrichtungen kooperiert und Verbindungen zur chinesischen Verteidigungsforschung und -industrie unterhält.

Vorwürfe der Bundesanwaltschaft

Die Bundesanwaltschaft wirft dem Ehepaar vor, für einen chinesischen Nachrichtendienst tätig gewesen zu sein. Sie sollen versucht haben, an wissenschaftliche Informationen über militärisch nutzbare Hochtechnologie zu gelangen. Dazu hätten sie Kontakte zu Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufgebaut, insbesondere in den Bereichen Luft- und Raumfahrttechnik, Informatik und Künstliche Intelligenz.

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