Dobrindt kündigt Sicherheitspaket nach CSD-Anschlag an

Merz

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) kündigt nach dem Anschlag auf einen Christopher Street Day (CSD) ein Drei-Punkte-Sicherheitspaket an

Anzeige Kommpower

Einleitung

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat nach dem Anschlag auf einen Christopher Street Day (CSD) ein Drei-Punkte-Sicherheitspaket angekündigt. Dies berichtet die „Bild-Zeitung“ in ihrer Dienstagausgabe.

Hauptteil

Änderung des Jugendstrafrechts

Dobrindt fordert eine Änderung des Jugendstrafrechts.“Die Anwendung von Jugendstrafrecht bei erwachsenen gefährdern ist inakzeptabel“, sagte er. eine Reform sei daher unumgänglich.

Verstärkter Einsatz elektronischer Fußfesseln

Der CSU-Politiker plädiert für den verstärkten Einsatz elektronischer Fußfesseln. „Bewegungseinschränkung durch die Fußfessel muss zum Standard gegenüber Gefährdern werden“, erklärte Dobrindt.

Einheitliche Regelungen zur Präventivhaft

Als dritten punkt fordert der Innenminister bundesweit einheitliche Regelungen zur Präventivhaft.“Es braucht in ganz Deutschland anwendbare Präventivhaftregeln, um Gefährder aus dem Verkehr zu ziehen“, sagte er der „Bild-Zeitung“.

Hintergrund

Die Vorschläge versteht Dobrindt als erste politische Reaktion auf den Anschlag beim CSD.

Artikel teilen


Toyota Scheidt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen