Bundesregierung vertraut in Zollverhandlungen auf EU-Kommission

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<h3>Bundesregierung setzt bei Zollverhandlungen auf EU-Kommission</h3> Die Bundesregierung zeigt sich zwei Tage vor Fristende optimistisch und vertraut in den Zollverhandlungen mit den USA auf die EU-Kommission

Optimismus der Bundesregierung vor Ende der Verhandlungsfrist

Zwei Tage vor Ablauf der Verhandlungsfrist in den Zollverhandlungen zwischen der Europäischen Union und den USA hat sich die Bundesregierung optimistisch gezeigt. Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte am Montag in Berlin, er sei „stets zuversichtlich“.

Vertrauen in die EU-Kommission

Kornelius betonte zudem das Vertrauen der Bundesregierung in die EU-Kommission. Diese spiele laut Kornelius „sehr viele Szenarien durch“, um den 90-tägigen Aufschub der US-Zölle zu nutzen. Es fänden zahlreiche Gespräche mit der Industrie, den Betroffenen und den Regierungen statt.

Komplexe Verhandlungssituation

Die Verhandlungen seien eine „komplexe Matrix“, da viele Interessen und Sektoren betroffen seien. Die Aufgabe der Kommission sei es, diese unterschiedlichen Interessen auszugleichen. Kornelius hob hervor,dass die kommission diese Arbeit zielstrebig,geschlossen und mit der notwendigen Verschwiegenheit durchführe. Die Bundesregierung spreche der kommission daher ihr Vertrauen aus.


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