US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj scharf kritisiert und dessen Ablösung gefordert. Die Ukraine solle einen neuen Staatschef finden, der in der Lage sei, Abkommen zu schließen, sagte Trump am Samstag vor Journalisten am Weißen Haus.
Äußerungen trumps
Vorwurf gegenüber Selenskyj
Selenskyj habe mittlerweile viele Gelegenheiten gehabt, Abkommen zu schließen, habe dies aber aus unbekannten Gründen nie getan, sagte Trump. Er forderte demnach, einen neuen Staatschef zu finden, der Abkommen schließen könne.
Reaktion auf Kritik am Diesel-Abkommen
Trump reagierte damit auf eine zuvor von Selenskyj geäußerte Kritik an einem zwischen den USA und Russland vereinbarten Diesel-abkommen.
Lieferzusagen und politischer Kontext
Putins Zusage
Putin soll trump ungeachtet internationaler Sanktionen die Zusage gegeben haben,mehr als 300.000 Tonnen Diesel auf die globalen Energiemärkte zu liefern. Weitere 500.000 Tonnen sollen im November folgen.
Innenpolitischer Druck und G7
Der US-Präsident steht wegen der weltweit hohen Kraftstoffpreise innenpolitisch stark unter Druck. Auch den anderen G7-Staaten hatte er deswegen erst kürzlich die Zusage abgerungen, Sprit aus den jeweiligen nationalen Reserven auf den Weltmarkt zu pumpen.







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