EU und Ungarns künftige Regierung sprechen über blockierte Mittel

Péter Magyar (Archiv)

Eine Delegation der Europäischen Kommission hat in Budapest technische Gespräche mit Vertretern der künftigen ungarischen Regierung geführt

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Technische Gespräche in Budapest

Eine Delegation der Europäischen Kommission hat am Freitag und Samstag in Budapest technische Gespräche mit Vertretern der künftigen ungarischen Regierung geführt. Dies teilte die Brüsseler Behörde am Sonntag mit.

Hintergrund der Gespräche

Die Treffen folgten auf Kontakte zwischen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem designierten ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar. Beide hatten sich verpflichtet, an verschiedenen dringenden Themen zu arbeiten.Im Mittelpunkt der Gespräche standen Ansätze, um Fortschritte bei der Freigabe von EU-Mitteln zu erzielen. Diese Gelder sind für Ungarn vorgesehen, wurden jedoch aufgrund von Korruptions- und Rechtsstaatlichkeitsbedenken eingefroren.

Ergebnisse und Ausblick

Die Treffen boten eine frühe Gelegenheit,um über konkrete schritte zu diskutieren,die notwendig sind,um die blockierten Gelder freizugeben und die Zusammenarbeit zwischen der EU und Ungarn zu verbessern. Laut EU-Kommission sei diese Arbeit notwendig und werde fortgesetzt.

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