Politik

Fahnen von EU
Politik Inland

SPD-Fraktion verlangt härteren Kurs in Israelpolitik

### SPD-Fraktion fordert klarere Israelpolitik

Der internationale Druck auf Israel nimmt zu. In Deutschland fordert nun auch die SPD-Fraktion eine deutlich klarere Haltung. Es sei an der Zeit, „dass sich die Bundesregierung den Initiativen auf europäischer Ebene anschließt“, schreiben Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD, und Rolf Mützenich, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, in einem gemeinsamen Statement. Darüber berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Das Statement wird von der SPD-Fraktion unterstützt

Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (Archiv)
Politik Inland

Dobrindt will bei Migrationstreffen Rückkehr-Druck erhöhen

### Dobrindt fordert stärkeren Rückkehr-Druck bei Migration

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) strebt beim Treffen der EU-Justiz- und Innenminister in Kopenhagen Fortschritte für eine schärfere Migrationspolitik an.

Vor Beginn des Treffens betonte Dobrindt am Dienstag, dass es darum gehe, den Druck auf Rückkehrungen zu erhöhen

Empfang Vertreter der Unternehmensinitiative `Made for Germany` durch BK Merz am 21.07.2025
Politik Inland

„Investitionsgipfel“: Merz sieht „Vertrauen in Wirtschaftsstandort“

Merz betont Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Deutschland

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht in den Investitionsankündigungen der Initiative „Made for Germany“ einen Vertrauensbeweis der Unternehmen. Nach dem Gipfeltreffen im Kanzleramt erklärte Merz am Montag, die Investitionen richteten sich weniger an seine Bundesregierung, sondern zeigten Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Arbeitnehmer

Industrieanlagen (Archiv)
Politik Inland

Brantner attackiert Regierung für verfehlte Energiepolitik

Brantner kritisiert Bundesregierung für Energiepolitik

Grünen-Chefin Franziska Brantner hat im ZDF-Sommerinterview die Bundesregierung scharf für ihre Energiepolitik kritisiert. Sie warf der schwarz-roten Koalition vor, Klientelpolitik zu betreiben und notwendige Aufgaben nicht anzugehen, obwohl mehr finanzielle Mittel als je zuvor zur Verfügung stünden

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