Insa: Hohe Energiepreise belasten fast drei Viertel
Die stark gestiegenen Energiepreise belasten laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa 72 Prozent der Menschen in Deutschland
Die stark gestiegenen Energiepreise belasten laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa 72 Prozent der Menschen in Deutschland
Die Entlastungsprämie der Bundesregierung wird von den meisten Dax-Unternehmen nur zögerlich angenommen
Luftfrachtunternehmen fordern angesichts drohender Flugausfälle eine bevorzugte Versorgung mit Kerosin. Claus Wagner, Vorsitzender des Verbands der Air Cargo Abfertiger Deutschlands (VACAD), äußerte gegenüber der „Welt am Sonntag“ die Sorge, dass in Deutschland Kerosin zugeteilt werden müsse, ähnlich wie in Italien
Die Dax-Konzerne zeigen sich zurückhaltend gegenüber der geplanten 1.000-Euro-Prämie für Arbeitnehmer, die von der Bundesregierung vorgeschlagen wurde
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet mit einem geringen Wirtschaftswachstum für das laufende Jahr
BDI-Chef Peter Leibinger erwartet, dass die Mehrheit der deutschen Unternehmen keine Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro an ihre Mitarbeiter zahlen kann
Die US-Börsen verzeichneten am Freitag einen deutlichen Anstieg
Der Dax verzeichnete zum Wochenausklang einen deutlichen Anstieg
Die Förderung des Energiestandards EH55 stößt auf mäßiges Interesse. Laut Bundesbauministerium wurden bis zum 13. April rund 23.400 Wohneinheiten mit 2,3 Milliarden Euro gefördert
Der Internationale Währungsfonds (IWF) kritisiert den geplanten Tankrabatt in Deutschland. „Solche Maßnahmen sind problematisch“, sagte IWF-Europadirektor Alfred Kammer dem „Handelsblatt
Der Verbraucherzentrale Bundesverband warnt vor möglichen Insolvenzen von Fluggesellschaften aufgrund drohender Kerosin-Knappheit. Ann-Cathrin Beermann vom VZBV äußerte gegenüber der Funke-Mediengruppe die Sorge, dass knapper und teurer Treibstoff zu vermehrten Insolvenzen führen könnte
Der Dax legte am Freitag nach einem verhaltenen Handelsstart bis zum Mittag zu
Der Dax zeigt sich am Freitagmorgen verhalten zu Handelsbeginn
Der Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland blieb im Februar 2026 laut vorläufigen Ergebnissen von Destatis kalender- und saisonbereinigt real unverändert
Im Februar 2026 wurden in Deutschland 22.200 Wohnungen genehmigt. Laut Statistischem Bundesamt stieg die Zahl der Baugenehmigungen im Vergleich zum Februar 2025 um 24,1 Prozent. Im Neubau wurden 19.000 Wohnungen genehmigt, ein Anstieg um 30,6 Prozent. Die Genehmigungen für Umbauten bestehender Gebäude sanken um 4,0 Prozent auf 3.200. Von Januar bis Februar 2026 wurden insgesamt 41.700 Wohnungen genehmigt